Spielbericht U14w vs. Maxdorf

U14w-Towers finden nach Anlaufschwierigkeiten in die Spur: Heimsieg gegen Maxdorf (25. Januar 2026)

Am vergangenen Wochenende empfingen die U14-Mädchen der Towers die TSG Maxdorf in der heimischen Schwerdhalle. Nach einer zerfahrenen ersten Halbzeit drehten die Domstadtmädels nach dem Seitenwechsel auf und sicherten sich am Ende einen deutlichen 68:34-Erfolg.

Ein holpriger Start
Wer nach dem erfolgreichen Turnierwochenende ein Offensivfeuerwerk erwartet hatte, wurde zunächst enttäuscht. Das erste Viertel war geprägt von Nervosität und überhasteten Einzelaktionen. Ein flüssiges Kombinationsspiel wollte aufseiten der Towers kaum zustande kommen. Dennoch reichte die individuelle Überlegenheit für eine magere 10:4-Führung nach den ersten zehn Minuten.
Auch im zweiten Spielabschnitt blieb die Partie zunächst zäh. Zwar wurden die Abschlüsse in der Zone nun etwas konsequenter genutzt, doch der spielerische Glanz fehlte weiterhin. Mit einem Stand von 28:9 ging es in die Kabinen.
In der Halbzeitpause schien das Trainerduo Schaaf/Langlotz genau die richtigen Worte gefunden zu haben, denn die Towers kamen deutlich verbessert zurück aufs Parkett. Die Konzentration war nun spürbar höher:

  • Strukturierter Aufbau: Die Guards übernahmen die Spielkontrolle und leiteten organisierte Angriffe ein.
  • Dominanz unter den Körben: Die Intensität beim Rebound nahm deutlich zu, wodurch sich das Team zweite Chancen erarbeitete.
  • Team-Basketball: Statt Einzelaktionen sahen die Zuschauer nun das gewohnte Zusammenspiel der Domstadtmädels.
    Dank der Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte schraubten die Towers das Ergebnis kontinuierlich nach oben, bis beim Stand von 68:34 die Schlusssirene ertönte. Mit diesem Erfolg festigt die U14w ihren Platz in der oberen Tabellenhälfte.
    Trainer Schaaf resümierte nach der Partie: „Es war das für den Kopf erwartete schwierige Spiel im Schatten des erfolgreichen Turnierwochenendes. Ich freue mich für die Mannschaft, dass sie nach etwas Anlaufzeit in die Spur gefunden hat.“

Topscorerinnen waren: Sofija Batinic (27), Musemma Bikirova (16) und Hannah Hellstern (5).